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LESEPROBE »MAAG MELL - DIE FRIEDLICHEN GEFILDE«
 

3

Cyan

 

die junge Heilerin

 

Als Law ak Ekou das Bewusstsein wiedererlangte, war es noch immer früher Morgen, und er sah nach wie vor die rotgelben Nebelschwaden seiner Halluzinationen vor sich. Es bebte und rüttelte unter ihm. Er versuchte sich aufzurappeln, doch seine Gliedmaßen gehorchten ihm nicht. Angst kam in ihm hoch. Schweißperlen bildeten sich auf seiner Stirn und trieften in die Augen. Während er sich mit bangen Blicken umsah, versuchte er vergeblich, den salzigen Schweiß wegzuwischen, doch seine Gliedmaßen waren wie gelähmt. Verschwommen erkannte er die Dämonenreiter, links und rechts über ihm, auf großen bemalten Pferden sitzend.

Law blickte an sich herunter und merkte schließlich, dass er auf einer Trage lag und in eine Decke geschnürt war. Erleichtert darüber, seine vermeintliche Lähmung nicht mehr befürchten zu müssen, kam gleich der nächste Zweifel auf.

»Sie haben mich also doch erwischt, die Dämonen«, murmelte er benommen und mit krächzender Stimme vor sich hin. Es war alles umsonst … nun bin ich ihnen ausgeliefert, sinnierte er apathisch weiter. Oder bin ich das gar nicht mehr … meine Seele ist es, die sie nun in die Verdammnis bringen. Ich selber starb bereits beim alten Heiler …

Law sah, wie die Nebel sich allmählich lüfteten und einer der blutrünstig aussehenden Dämonen vom Pferd stieg, die Seile der Trage durchtrennte, ihn aus der Decke schälte und dann auf die Beine stellte. Nun blickten sie sich gegenseitig in die Augen, und Law spürte, wie sein Stehvermögen beim Betrachten dieses Dämons von Atemzug zu Atemzug beträchtlich nachließ. Die Fratze des Dämons zeigte lange Berglöwenzähne und ausgebreitete Fledermausflügel um die Ohren. Zotteln und Knochen hingen verwachsen an seinen Schultern. Die Augen waren mit schwarzer Schlangenhaut umringt, und von der schuppigen Haut fielen unzählige, lange, rot gelockte Haare auf seine Schultern – ein schrecklicher Anblick. Und so sahen auch die anderen Dämonen aus, die sich nun im Kreise um ihn herum aufstellten.

Hinter dem Dämon, der ihn auf die Beine gestellt hatte, sah er die gelbroten Schwaden, die sich bis hinüber in die Unendlichkeit zogen. Law war überzeugt, dass dies wohl die berüchtigten Sümpfe sein mussten, die gruselige Heimat dieser Dämonen. Am meisten aber beschäftigte ihn die Frage, ob er nun tot sei, oder ob das hier nur die Fortsetzung seiner bisherigen Qualen war. Wenn er wirklich tot war, bedeutete es, dass er die Prüfung nicht bestanden hatte und seine Seele diesen Dämonen verfallen war. Dafür sprach auch die Tatsache, dass er sich nun vor den großen Sümpfen befand, deren gelbrote Schwaden nur darauf warteten, ihn gierig zu verschlingen. Kein lebender Körper kann zugleich an zwei so weit voneinander entfernten Stellen sein, wusste er – im verbotenen Land der Naut-Zeichen und zugleich jenseits der Berge, vor den mächtigen Sümpfen. Die kühle Morgenbrise ließ Laws nackten Körper erschaudern.

»Willkommen in Maag Mell«, röhrte der eine Dämon mit tiefer, menschlicher Stimme. »Du bist der erste Wisentjäger, der dieses Land sehen darf – der erste Außenweltler überhaupt. Also sollst du auch die wahren Gesichter der Dämonen kennen lernen.« Er und die anderen Dämonen legten mit wenigen Handgriffen ihre Masken ab. Law konnte es nicht fassen, plötzlich in freundliche, erhellte Gesichter zu schauen. Die FirrBolg lachten und klopften ihm zur Begrüßung, einer nach dem anderen, mit der Hand auf die Schulter.

»Du hast die Prüfung bestanden, Junge. Du bist wirklich noch am Leben, und vor allem: Du bist in Maag Mell«, verkündete ihr Sprecher. Law ak Ekou verharrte starr inmitten der Firr Bolg und gab sich Mühe, das soeben Gehörte zu verarbeiten.

»Dreh dich um, forderte ihn der Firr Bolg auf.

Law drehte sich zögerlich um und staunte. Das, was er soeben erblickte, konnte wirklich nur Maag Mell sein. Eine weite, prächtige und bunte Landschaft lag vor seinen Augen. Wunderbare Berge umgaben das Land Maag Mell, Seen und Wälder, grüne Auen und Flüsse. Er sah die Friedlichen Gefilde vor sich – Maag Mell, Damasia. Er, Law ak Ekou, war tatsächlich noch am Leben. Er hatte die Prüfung bestanden und … er war in Maag Mell! Plötzlich glaubte er, vor Freude bersten zu müssen.

»Der große See da hinten …«, erklärte ihm der eine Firr Bolg und deutete mit der Hand weit nach Norden, »… ist der Mittelpunkt des Landes. Die Insel inmitten des Sees heißt Ing. Und du darfst diesen See und diese Insel nie betreten, da sie allein den Thuata-Danaan gehören. Ansonsten kannst du das ganze breite Land, von dem du jetzt allerdings nur einen Bruchteil überblickst, nach Lust und Laune erkunden. Versuche aber nie, das Land zu verlassen, sonst wirst du elendiglich in den großen Sümpfen umkommen Der Hüne ließ ihn noch eine Weile in die Weiten gaffen. »So, und jetzt bringen wir dich ins Dorf der Lingoninnen«, sagte er bedacht und begab sich zu seinem Ross.

Law blieb die Sprache weg. Er wusste zwar nicht, was Thuata-Danaan und Lingoninnen bedeutete, und es schien ihm vorerst unwichtig zu sein. Allein das eine zählte: Er, Law ak Ekou, war in Maag Mell.

Von überall her strömten Stille und Geborgenheit – ein friedliches Land begrüßte ihn. Das also sollte das wahrhaftige Maag Mell sein, staunte er noch immer. Keine Feuer speienden Drachen, keine wirklichen Dämonen, keine fliegenden Hexen und Trolle, so wie es sich die Wisentjäger aller Stämme erzählten. Aber auch keine goldenen Paläste, in deren düsteren Kellerverliesen die verdammten Seelen der Ungerechten angekettet waren. Man hörte keine Folterschreie und auch nicht das Gurgeln des Gift speienden Todesschlundes – nur Vogelgesang und leisen Morgenwind, der durch die Blätter säuselte.

Law ak Ekou, der Sohn des Häuptlings der vereinten Stämme der Wisentjäger, sann von Glückseligkeit benommen vor sich hin: Du wolltest die Geheimnisse jenes Zauberlandes kennen lernen, das dem Jenseits am nächsten liegt?, fragte er sich euphorisch. Nun siehst du es vor dir! Es ist wunderschön, friedlich und ohne Zauber. Augenblick, überlegte er und blickte wieder zurück zu den weiten Bergen hinter den roten Sümpfen. Er wandte sich an den einen Firr Bolg:

»Wie bin ich über jene Berge und über die Sümpfe gekommen? Vorhin lag ich noch beim Heiler Corc vab Mathon – eine ganze Tagesreise von Maag Mell entfernt Sie können also doch zaubern, schwante ihm dabei. Die Firr Bolg aber blickten sich lediglich vielsagend an, lächelten verschmitzt und stiegen, ohne ein weiteres Wort zu verlieren, auf die Pferde. Law bekam einen Zügel in die Hand gedrückt und blickte verdutzt den anderen hinterher. Nach einer Weile der Unschlüssigkeit stieg er schließlich, nackt wie er war, in den Sattel und folgte dem Tross hinunter in die zauberhaft schönen Täler.

 

Gegen Mittag erreichten sie das Dorf der Lingoninnen. Es lag im Herzen von Maag Mell, wie es schien, am Fuße eines felsigen Berges, unweit des großen Sees, in dessen Mitte sich jene Insel Ing befand, wie sie der eine Firr Bolg benannt hatte. Das Dorf bestand aus drei kreisförmigen Reihen Holzhütten, die um einen weiten, offenen Platz angelegt waren. Mitten auf diesem Platz stand eine riesige Eiche neben einer Quelle, deren Rinnsal sich durch das Dorf zog und einige Meilen weiter wahrscheinlich in einen Fluss mündete, dessen Wasserspiegelung zur Linken deutlich erkennbar war. Am Fuße der Eiche, auf dem großen, freien Platz, befand sich ein lang gezogenes, halb in die Erde eingelassenes Balkengebäude. Hinter der Eiche sah Law sonderbare, in Kreisform angelegte, mächtige Steindolmen. Dahinter ragte eine steile Felswand hinauf bis zu dem länglichen Plateau des kleinen Berges.

Ein kalter Schauer überkam Law plötzlich. Er erkannte diese Felswand wieder: Es war die Felswand aus seiner Halluzination, aus der der kräftige Blutstrahl in den Dolmenkreis hinunterprasselte, den er nun ebenfalls wiedererkannte. Aber hier entdeckte er nur eine kleine Grotte, während er im Traum die große Höhle gesehen hatte. Law schloss für kurze Zeit die Augen und bemühte sich, die furchtbaren Bilder seiner Halluzinationen zu verscheuchen, denn sie passten so gar nicht in diese friedliche Landschaft hinein. Dann öffnete er die Augen wieder und atmete einige Male tief durch. Zwischen den Hütten sah er viele Mädchen und Frauen irgendwelchen Beschäftigungen nachgehen, ohne dass sie dem Eintreffen dieses Trosses besondere Aufmerksamkeit schenkten. Nur die Kinder liefen hinter den Reitern her und erfreuten sich anscheinend daran, dass einer der Erwachsenen splitternackt auf einem Pferd ritt.

Vor dem sonderbaren Balkengebäude machte der Tross im Schatten der großen Eiche halt. Hinter dem Holzbau hörte Law zarte Frauenstimmen und entdeckte durch das Eichenlaub ein Dutzend bezaubernder Mädchen, gekleidet in lange, hellbraune Leinengewänder. Sie unterhielten sich fröhlich auf der anderen Seite, im Schatten der Dolmen. Ihm fiel besonders auf, dass er bisher nur wenige Männer in diesem Dorf gesehen hatte. Fast alle Bewohner schienen Frauen und Mädchen zu sein. Law konnte nur eine einzige Erklärung dafür finden, und zwar, dass die Männer wohl alle auf der Jagd oder auf den Feldern sein mussten. Bei den Stämmen der Wisentjäger war es auch nicht anders, überlegte er und bemerkte, wie die Firr Bolg mit einer älteren Frau sprachen und dabei immer wieder auf ihn zeigten. Dann ritten sie davon und ließen ihn allein auf dem Platz zurück.

Neugierig abwartend blickte er etwas schamhaft in die Eichenkrone hinauf und tat so, als würde er andächtig dem Zwitschern der Vögel lauschen. Oben, am hellblauen Himmel, zogen langsam weiße Schäfchenwolken vorbei. Von überall her duftete es nach Frische und Reinheit. Ein Hauch von Glückseligkeit und Geborgenem schwebte in diesen Gefilden, sodass er, obwohl splitternackt und scheinbar von allen vergessen, nach dem gerade Durchgestandenen das Gefühl hatte, er müsse sich allmählich in Wonne und ewige Zufriedenheit auflösen. Da saß er nun inmitten des Platzes auf seinem Schecken und war glücklich wie nie zuvor. Aus den Augenwinkeln heraus bemerkte er, wie die Alte in dem mächtigen Holzbau unter der Eiche verschwand und die Mädchen zwischen den Dolmen auf ihn aufmerksam wurden. Kichernd und flüsternd äugten sie immer wieder durch das Eichenlaub zu ihm hindurch.

Nach einer Weile kam die Alte wieder hervor, schritt zu den Mädchen hinüber und sprach kurz mit ihnen. Dann lachten sie und blickten recht interessiert in seine Richtung. Gemeinsam erhoben sie sich und kamen gemächlich auf ihn zu – wie ein Rudel junger Füchsinnen auf der Pirsch, angeführt von einer erfahrenen Fähe. Vor seinem Ross hielten sie und betrachteten ihn kess.

»Sprichst du unsere Sprache, fragte die betagte Frau mit fast mütterlichem Unterton.

»Ja ... ja, das tue ich«, erwiderte er gleichfalls auf Keltisch, merkte aber wohl, dass diese Mundart etwas anders klang, als das Keltisch des Heilers Corc vab Mathon oder auch jenes Keltisch, das er von seiner Mutter gelernt hatte.

»Dann steig ab und folge uns

Er ging mit den Frauen bis zum großen Dolmenkreis.

»So, und jetzt stell oder setz dich hierhin«, gebot die Alte und deutete ihm einen Platz im Gras an.

Law war sichtlich erleichtert, sich nun so hinsetzen zu dürfen, dass er seine Scham wenigstens mit den Beinen verdecken konnte.

»Nun solltest du so unbeweglich wie nur möglich da sitzen bleiben, bis wir deinen Fergus gefunden haben«, ordnete sie an, und Law beobachtete, wie die jungen Frauen auf einmal mit ihren sichelförmigen Dolchen in der Erde wühlten. Er wusste zwar nicht, was ein Fergus sein sollte, fragte aber nicht, sondern schaute den wunderschönen Mädchen zu, wie sie emsig in der Erde gruben und Alraunen-Wurzeln von menschenähnlicher Gestalt zum Vorschein brachten. Als dann jede der Schönheiten eine Wurzel in der Hand hielt, stellten sie sich vor ihm hin, und die Alte begutachtete diese sonderbaren Alraunen, hielt jede Einzelne zu ihm hingestreckt und verglich diese offenbar mit  seiner sitzenden Stellung, die er inzwischen eingenommen hatte.

Die ihm ähnlichste Wurzel wurde bei einer Schönheit mit langen, kastanienbraunen Haaren gefunden, die nun als Einzige vor ihn trat und ihn von oben bis unten musterte, während die anderen Mädchen sich etwas schmollig in den Schatten der Eiche zurückzogen. Als er nun in ihren Gesichtszügen forschte, erschrak er plötzlich: Diese junge Frau war keine andere als das Mädchen aus seiner Halluzination, das nackt neben ihm im Steinkreis gelegen war, als der große Felsbrocken vom Himmel fiel.

»Ich bin Cyan«, hörte er wie von weitem das Mädchen mit den grünen Augen und dem sinnlichen Mund sprechen. Sie kam langsam auf ihn zu und setzte sich neben ihn. Die Wurzel hielt sie demonstrativ vor seine Augen. »Das bist du«, sagte sie. Sie duftete nach Veilchen, fiel ihm auf.

»Ich werde diese Wurzel nun bearbeiten und sie zu deinem Fergus machen«, sagte Cyan. Dabei studierte sie die Alraune und wendete sie hin und her.

Die junge Frau mit dem Namen Cyan tat so, als würde sie ihn schon seit Ewigkeiten kennen, bemerkte er. »Was ist ein Fergus, wollte er wissen.

»Ein Kraftzeichen – ein geistiges Kraftzeichen.«

»Und was mache ich damit

»Umgekehrt musst du fragen: Was macht der Fergus mit dir, verbesserte sie ihn.

»Was macht der Fergus mit mir, plapperte er nach.

»Alles, was ich will«, antwortete Cyan und lachte schelmisch.

»Alles?«

»Alles! Von nun an bin ich nämlich deine Morwhyn Sie beobachtete ihn neugierig von der Seite. »Sag mal, hast du auch einen Namen

»Ich heiße Law ak Ekou

»Was bedeutet das, wollte Cyan wissen, während sie mit der Wurzel spielte.

»Der Sanfte mit den Pferden.«

»Der Sanfte mit den Pferden?« Cyan lachte auf. »Und nur mit den Pferden bist du sanft

Law lief rot an.

»Wie alt bist du, fragte sie ablenkend.

»Siebzehn und du?«

»Falscher Ton! Du musst fragen: Und wie alt bist du, meine Morwhyn

»Was heißt Morwhyn, wollte er nun wieder wissen.

Sie schaute ihn mit ihren großen Augen an. »Ich bin deine Morwhyn, deine Herrin und dein Mädchen. Außerdem bin ich neunzehn Frühlinge jung

Ich bin deine Herrin und dein Mädchen, hallte es in seinem Kopf … und dein Mädchen … Letzteres verschlug ihm die Sprache.

»Komm«, sagte sie. »Ich zeige dir unsere Hütte

Cyan nahm den verblüfften Law an der Hand und schritt mit ihm an den anderen Mädchen vorbei zu einer kleinen Hütte, gleich unterhalb der Felswand, gegenüber dem Dolmenkreis, wo sie vorhin noch gesessen hatten.

»Das ist meine Hütte, in der du von nun an wohnen sollst, bis du deine eigene Hütte gebaut hast Es klang fast andächtig und dennoch lustig, wie sie es sagte.

Law betrachtete den Bau aus fein behauenen Baumstämmen mit Strohdach, einem Vordach und einigen kleinen Fenstern, zwischen denen sich eine niedrige Tür befand. Doch anstatt etwas über die Hütte zu äußern, schwirrten Law hundert andere Fragen durch den Kopf. »Was werden deine Eltern dazu sagen, wollte er als Nächstes wissen.

Cyan ließ seine Hand los und schaute ihn mit ungläubigem Blick an. Dann lachte sie los und rief zu den anderen Mädchen hinüber: »Er fragt, was meine Eltern dazu sagen, wenn er bei mir schläft Die Mädchen krümmten sich vor Lachen, und Cyan klärte ihn auf: »Sobald bei uns Mädchen zum ersten Mal der Mond aufgeht, haben wir keine Mutter mehr, die uns bevormundet. Diese Hütte gehört nur mir allein. Und ich habe sie auch allein gebaut. Es ist schon meine zweite Cyan war anscheinend stolz darauf, dieses von sich behaupten zu können.

»Die erste Hütte stand ebenfalls hier, aber die baute ich, als ich erst dreizehn war, dementsprechend sah sie auch aus

Law grübelte nach. Was heißt wohl ›Mond aufgehen‹?, fragte er sich und konnte kaum Cyans Redeflut folgen. Doch er beschloss, von nun an keine Fragen mehr zu stellen, bei denen er sich zum Gespött der Gören preisgeben könnte. Also schwieg er und reimte sich selber die Antworten zusammen.




 
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